Programm

Sep
15
Fr
2017
Alle sind musikalisch! (außer manche)
Sep 15 um 19:30
Christoph Reuter (Foto: pitipit.eu.jpg)
Der Berliner Pianist Christoph Reuter gastiert mit seinem musikalischen Kabarettprogramm Alle sind musikalisch! (außer manche).
Er wird Ihnen unterhaltsam den Unterschied zwischen Klassik, Jazz und Popmusik präsentieren sowie Ihnen in zwei Minuten das Klavierspielen beibringen. Er wird Ihnen die Geheimnisse der Tonleiter verraten, die Zutaten für einen Hit vorstellen und die Frage beantworten: Was kann Musik, was keine andere Droge schafft? Kann man den Herzschlag vertonen? Sie werden es erfahren.
Erleben Sie die vergnüglichste und kürzeste Musikstunde  Ihres Lebens. Sie werden gerne nachsitzen, denn in seinem Programm zeigt er auch Ihnen, daß Sie viel musikalischer sind als Sie denken! Garantiert!
Christoph Reuter hat 2015 den Kleinkunstpreis die »Lüdenscheider Lüsterklemme« und den Thüringer Kleinkunstpreis 2017 gewonnen.
Regie: Dr. Eckart von Hirschhausen und Diminik Wagner
Okt
21
Sa
2017
Ich hab noch einen Koffer in Berlin
Okt 21 um 19:30
Ilse und Jules II

Eine musikalische Zeitreise nach Paris und New York der 1930er Jahre

– Ilse und Jules II –

Mit Chansons aus dem Repertoire der Comedian Harmonists wie  Ein Lied geht um die Welt, Irgendwo auf der Welt oder Wochenend und Sonnenschein sowie berühmten französischen Chansons und einigen amerikanischen Jazz-Standards der 30er Jahre entführt das Berliner Schellacktrio sein Publikum in die vergangene, feinsinnige Ära der Salonmusik und Tanzbälle.

Bereits mit seinem vorherigen Programm »Ilse und Jules« überzeugte das Berliner Schellacktrio mit der origineller Interpretation der unvergänglichen Klassiker. Seine herausragende Musikalität stellte es bei jedem Konzert unter Beweis. Die Chansons bringen die Komik des Lebens mit Leichtigkeit und musikalischer Poesie auf den Punkt und stellen gleichzeitig einen Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte dar.

Auch bei der Premiere des neuen Konzertprogramms im Schloß Friedrichsfelde zeigte sich das Publikum vom erfrischenden Humor, dem musikalischen Können und der ergreifenden Geschichte, die in der Zeit in Paris vor dem Zweiten Weltkrieg spielt, begeistert.

Hauptfigur ist in »Ich hab noch einen Koffer in Berlin« wieder die in 1910 geborene Berliner Schauspielerin Ilse Winter, um die sich auch das Programm »Ilse und Jules« dreht. Sie erzählt weitere Anekdoten aus ihrem Leben, schwelgt – mal melancholisch, mal humorvoll – in Erinnerungen frei nach dem Motto: Man sollte das Leben stets durch eine rosarote Brille betrachten.


Das Berliner Schellacktrio

Sumse-Suse Keil studierte nach ihrem Schauspielstudium klassischen Gesang. Im Anschluß an ihre Ausbildung bei Hannelore Nagorsen in Paris besuchte sie zahlreiche Meisterkurse an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2007 schreibt und inszeniert sie musikalische Kabaretts und konzertiert mit dem von ihr ins Leben gerufenen Berliner Schellacktrio französische Chansons und deutsche Filmmusik der 30er Jahre. Ihr Publikum gewinnt sie mit ihrem sinnlichen und unverwechselbaren Sopran,  mit humorvollen Moderationen und einer erfrischenden Interpretation altbekannter Stücke. Ihr feinperliges Timbre verleiht den Chansons der Schellackzeit das ganz besondere Etwas.

Dariusz Blaskievicz studierte Violine in Polen und bei Prof. Schwalbé an der HdK Berlin. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Violinwettbewerbe. Unter anderem spielte er Aufnahmen für den polnischen und ungarischen Rundfunk ein.

Ab seinem ersten Bogenstrich entlockt er seiner Violine zauberhafte Klänge, die das Publikum den Atem stocken lässt . Sein schwunghaftes, berührendes Spiel imponiert den Zuhörer nicht nur in der Klassik, auch der Salonmusik verleiht er durch sein hingabungsvolles Spiel Brillianz und feurige Lebendigkeit.

Seine Tourneen führten ihn in die Philharmonien in München und Berlin, das Gewandhaus Leipzig sowie das Theatre Municipal in Luxemburg. Außerdem spielte er in Japan, Ungarn, Italien, Österreich, Polen und der Schweiz.

 

Andreas Wolter gewann nach seinem Klavierstudium an der HdK Berlin und an der Hochschule für Musik Münster internationale Musikwettbewerbe. Der Pianist komponiert zudem Musik für Filme sowie Solo- und kammermusikalische Werke. Mit Improvisationstalent und Einfallsreichtum spielt er Filmschlager und Chansons genauso auf den Punkt wie klassische Stücke. Wolter zählt zu den gefragtesten Pianisten in der Berliner Theatermusikszene.

Feb
10
Sa
2018
Simon Kempston
Feb 10 um 19:30
Mike Kempston © Silverton

Simon Kempston is ‘one of Scotland’s best songwriters’ (The Sunday Herald) and leading fingerstyle guitarists. Simon’s original, distinctive guitar playing is founded upon a complex, finger-picking style which technically reveals his classical training yet is steeped in the history of the folk, blues and celtic traditions and is complemented by Simon’s rich, powerful and compelling clipped vocal style.

An award-winning songwriter and an inspiring, poetic lyricist, Simon’s songs are amongst the most thought-provoking you are likely to hear, often sidestepping the usual themes of love and attraction in favour of offering social commentary and an insight into the everyday lives of people. His love of Celtic landscape coupled with his travels abroad, particularly in Eastern Europe, have also influenced many of his lyrics. Fascinations with architecture and English literature from a young age have further helped in the development of his unique lyrical style.

Homepage Simon Kempston

Mai
4
Fr
2018
Hättste mal gleich gelebt
Mai 4 um 19:30
Dirk Friedrich und Matthias Wiesenhütter

Friedrich & Wiesenhütter – das sind vom Leben geschriebene Texte gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, ein Stück Berlin für die Ohren.

Gehen Sie mit auf eine Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten. Druckvoller Akustik-Sound und komödiantische »Berliner Schnauze« begleiten das Konzerterlebnis.

Sie gehören mit ihrem kurzweiligen Programm zu den interessanten Projekten in der deutschen Konzertszene. Geerdet, ehrlich und handgemacht, zwei Alltags-Poeten die ihr Handwerk verstehen und ihren Weg jenseits und fernab von allen Trends und Mainstream gehen – eben »Handmade in Köpenick«.